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Liebe Gemeinde, Angst ist ein schlechter Ratgeber, besonnen zu sein, dies ist wohl das Gebot der Stunde.

Besonders kranke und ältere Menschen sind von dem Coronavirus bedroht – ihnen gilt unsere Fürsorge.

Was können Christen nun in so einer Situation tun? Ja, sie können Gott ihren Kummer sagen. Unsere Glocken laden dazu immer wieder ein.

Wir können auch schauen, wo Menschen ggf. Hilfe brauchen.

Das könne wir in dieser Zeit tun.

Und: Ein bisschen Gottvertrauen sollten wir doch haben. Nichts bleibt wie es ist: auch die „bösen“ Tage haben ein Ende. Ganz bestimmt!

 

Gebet

Gott,

in mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht

ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht

ich bin kleinmütig, aber bei dir ist die Hilfe

ich bin unruhig, aber bei dir ist Frieden

ich verstehe deine Wege nicht, aber du weißt einen Weg für mich.

 

Segen

Keinen Tag soll es geben, an dem Du sagen müsstest:

keiner ist da, der mit hilft.

Keinen Tag soll es geben, an dem Du sagen müsstest:

Ich halte es nicht mehr aus.

Denn Gott kennt Wege für Dich und mich und wird uns nicht verlassen.

Amen