18/02/2026 0 Kommentare
Filmabend mit anschließendem Gespräch: „Der Tod ist ein Arschloch“
Filmabend mit anschließendem Gespräch: „Der Tod ist ein Arschloch“

Als Teil der Reihe „(K)Eine Angst vorm Tod“ zeigen wir in Kooperation mit dem "Haus 12" den Film „Der Tod ist ein Arschloch“ – einen deutschen Dokumentarfilm (2025, Regie: Michael Schwarz) über neue Wege, mit Sterben, Abschied und Trauer umzugehen.
Im Mittelpunkt steht der Berliner Bestatter Eric Wrede und sein Team: zwischen Krematorium und Wohnzimmer, zwischen leisen Momenten und klaren Worten, zwischen Würde und dem Mut, dem Unausweichlichen nicht nur mit Angst, sondern auch mit Wärme und Humor zu begegnen.
Eine Stimme im Film bringt diese Offenheit sehr direkt auf den Punkt: „Ich selbst habe total Schiss vorm Sterben.“
Ein Film, der nicht „fertige Antworten“ liefert – sondern Räume öffnet: für das, was wir oft wegschieben, und für das, was uns am Ende alle betrifft. Genau darüber möchten wir im Anschluss gemeinsam weiter ins Gespräch kommen.
Ein paar erste Fragen, die der Abend aufmacht:
- Wie wollen wir leben, wenn wir den Tod nicht ausblenden – sondern als Teil des Lebens ansehen?
- Was bedeutet ein „würdiger Abschied“ – und wer entscheidet eigentlich darüber?
- Was hilft uns (und anderen), wenn Trauer plötzlich konkret wird?
Ort: Nicht in der Kirche, sondern im Haus 12 im Anscharpark – der ehemaligen Leichenhalle des früheren Marine-Lazaretts, heute Gemeinschaftshaus der Anwohner*innen.
Alle Veranstaltungen der Themenreihe:

23.2., 18:30 Uhr im Haus 12:
“Wenn der Tod ein Gesicht bekommt...“ Filmabend mit anschließendem Gespräch „Der Tod ist ein Arschloch“
2.3., 18:30 Uhr im Lukaszentrum:
9.3., 18:30 Uhr im Lukaszentrum:
16.3., 18:30 Uhr im Haus 12:
17.3. (Dienstag!), 18:30 Uhr im Lukaszentrum:
23.3., 18:30 Uhr im Haus 12:
24.3. (Dienstag!), 18:30 Uhr im Lukaszentrum:
29.3. (Sonntag!), 15:00 Uhr auf dem Nordfriedhof:
30.3., 18:30 Uhr im Haus 12:
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